Großraumrettungswagen

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G-RTW
GRTW.jpg

Großraum-Rettungswagen

Implementiert


Im Spiel

Der G-RTW ist ein Fahrzeug, dass auf einer Rettungswache oder einer Feuerwache mit dem Ausbau "Rettungsdienst-Erweiterung" gekauft werden kann. Für den Kauf ist ein freier Stellplatz erforderlich. Außerdem kann das Fahrzeug nur ein Mal alle 20 (bzw. 15 mit Premiumaccount) Rettungswachen gekauft werden. Das Fahrzeug kostet 25.000 Credits (25 Coins) und muss mit voller Besatzung, 6 Personen, besetzt werden.

Besonderheiten:

  • 2 Modi alarmierbar (Die Entscheidung, welcher, erfolgt mit der Alarmierung):
    • Modus Leichtverletzt: Personal: 6 Personen ohne Zusatzausbildung. Kann bis zu 7 Personen, die keinen Notarzt benötigen, eigenständig behandeln und transportieren. Patienten, die einen Notarzt benötigen, benötigen einen eigenständigen RTW und NEF bzw. einen NAW.
    • Modus Schwerverletzt: Personal: 6 Personen, davon mindestens 1 Person mit der Zusatzausbildung "Notarzt". Kann bis zu 3 Personen, egal wie schwer verletzt, eigenständig behandeln und transportieren.
  • RTH-Anforderung bleibt unberührt. Hierfür wird ein eigenständiger RTW und RTH benötigt.
  • Der G-RTW benötigt keine Tragehilfe. Da genügend Personal vorhanden ist, kann er das selbst abarbeiten.

Einsätze

Der G-RTW wird bei keinem Einsatz explizit benötigt, kann aber bei Einsätzen mit vielen Verletzten mehrere gleichzeitig behandeln und transportieren.

Was kaufe ich da eigentlich? (Realinformationen)

Der Großraum-Rettungswagen (kurz: G-RTW) ist ein seltenes Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes, dass überwiegend in Großstädten vorkommt. Hierzu wird ein umfunktionierter und umgebauter Bus verwendet. Der Bus ist dabei mindestens wie ein RTW nach DIN EN 1789 Typ C ausgestattet. Allerdings gibt es für den G-RTW keine eigene Norm.

Die meisten deutschen G-RTW haben sind in 5 Bereiche unterteilt(von vorne nach hinten):

  • Fahrerkabine (Front)
    • Die Fahrerkabine ist neben Beifahrersitz auch mit Funkgeräten, Taschenlampen, Computer und Drucker ausgestattet, die sich direkt hinter dem Fahrersitz befinden. Teilweise befindet sich hinter dem Fahrersitz noch ein extra Abschnitt für einen Fahrzeugleiter oder Funker.
  • Betreuung (bis ca. zur Mitte des Fahrzeuges)
    • Hier befinden sich neben Sitzplätzen auch eine kleine Betreuungsstation (mit z.B. Kaffeemaschine)
  • Verletztenversorgung (Mitte bis Heck)
    • Hier ist die "Mini-Intensivstation". 3-5 Tragen (zum Teil Schwerlasttragen) sind am Boden verlastet, teilweise gibt es hierfür eine Art Schienensystem. An der Wand befinden sich medizinische Geräte wie EKG, Beatmungsgeräte und Absaugpumpen. In der Decke sind Anschlüsse für Sauerstoff verlastet.
  • medizinisches Material (Abschließend im Heck verbaut)
    • Hier befindet sich sämtliches medizinisches Verbrauchsmaterial wie Infusionen, Verbandsmaterial etc.
  • Anbau mit Ausstattung zur technischen Rettung
    • Hierin befinden sich sowohl Schaufeltragen, Vakuummatratzen und Spineboards, aber auch Verkehrsleitkegel, Generator und Feuerlöscher. Es gibt 2 verwendete Busmodelle, den Reisebus und den Niederflurbus. Bei Reisebussen befindet sich das Material unterhalb der Fahrgastzelle in Schubfächern, bei Niederflurbussen wird ein Anbau am Heck des Fahrzeuges getätigt.

Somit sind sie darauf ausgelegt, 3-5 Liegendpatienten mittlerer bis schwerer Verletzungsgrade und/oder mehrere Sitzendpatienten mit leichten Verletzungsgraden aufzunehmen, zu versorgen und abzutransportieren.

Reale Einsatzbereiche

Vorwiegend wird der Großraumrettungswagen für einen MANV (Massenanfall von Verletzten) vorgehalten. Dabei kann er viele Verletzte aufnehmen und abtransportieren. Nachteil hierin ist allerdings, dass dadurch Personal gebunden wird (ausrücken tut er meist mit nur 2 Personen), die Patienten nicht auf umliegende Krankenhäuser verteilt werden und mehrere Verletze auf einmal eintreffen.

Aber sein Spektrum kann erweitert werden: So kann er bei Großveranstaltungen als mobiles Sanitätszelt genutzt werden. Im Gegensatz zum Zelt sind alle Strukturen (teilweise inkl. Funkraum) bereits vorhanden und müssen nicht extra aufgebaut werden. Dabei ist er auch unabhängiger vom Untergrund und kann durch seine Mobilität verlegt werden. Zur Betreuung oder Transport vieler Betroffener, wie zum Beispiel bei Bombenräumungen, kann der G-RTW ebenfalls eingesetzt werden. Durch seine Strukturen wird er auch für übergewichtige oder intensivpflichtige Patienten, als Ersatz für den Schwerlast-Rettungswagen bzw. Intensivtransportwagen, genutzt.


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