SEK-MTF

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Im Spiel

Der SEK-MTF kann erstmals auf einer Bereitschaftspolizei-Wache oder dem Gebäude Polizei-Sondereinheiten gekauft werden, sobald diese den Ausbau "SEK 1.Zug" besitzt. Außerdem kann er mit dem Ausbau "SEK 2.Zug" ein zweites Mal gekauft werden. Bei dem jeweiligen Ausbau sind die Stellplätze bereits vorhanden, nur das Fahrzeug muss noch zugekauft werden.

Das Fahrzeug kostet 10.000 Credits (25 Coins). Es fasst 9 Personen und muss voll besetzt sein, um ausrücken zu können. Alle Personen benötigen dabei den Lehrgang "SEK". Dieser dauert 7 Tage auf der Polizeischule.

Einsätze

Wichtig: Die möglichen Einsatzorte sind nicht an die Bereitschaftspolizei-/Polizei-Sondereinheiten-Wache, sondern an die Polizeiwachen gebunden. Wenn das entsprechende SEK-Gebäude einer spezifischen Leitstelle angehört (z.B. bei mehreren Leitstellen), so werden auch nur die Polizeiwachen dieser Leitstelle berücksichtigt.

Mögliche Einsätze sind:

  • 1x Häusliche Gewalt - eskaliert (100%)
  • 1x Banküberfall (100%)*
  • 1x Vollstreckung Haftbefehl - eskaliert (100%)

Damit diese Einsätze auftreten, muss der Ausbau "SEK 1.Zug" oder "SEK 2.Zug" einsatzbereit sein. Bei den mit Stern (*) gekennzeichneten Einsätzen werden zusätzlich die entsprechenden POI gesetzt sein.

Was kaufe ich da eigentlich? (Realinformationen)

Der Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) des Spezialeinsatzkommandos (SEK, früher auch Sondereinsatzkommando) ist ein Fahrzeug der Landes- oder Bundespolizei. Über die Ausstattung des Fahrzeuges ist, aus Sicherheitsgründen, wenig bekannt. Es dient ausschließlich dem Transport der Einsatzkräfte. Ob zusätzliches Material mitgeführt wird, ist nicht bekannt.
Die Polizei in Deutschland verfolgt dabei das Ziel, bis zum Zugriff möglichst unauffällig zu sein und die Ziele nicht vorab über das Eintreffen von Spezialeinsatzkräften zu informieren.
Dadurch kommt in der Regel ein Zivilfahrzeug im Kleinbus- oder Transporterformat zum Einsatz, das lediglich über mobil anbringbares Sondersignal, eingebautes Matinshorn, Sichtschutz und eine starke Motorisierung verfügt. Auf Sonderausstattung wie bei amerikanischen SWAT-Einheiten (Panzerung, Beklebung, Ausrüstung) wird bewusst verzichtet. Es werden dabei Fahrzeuge verschiedener Hersteller, Typen und Farben eingesetzt, um eine Eingrenzung zu verhindern.
Es bildet einen Verbund mit weiteren Zivilfahrzeugen in PKW-Größe (SEK-ZF). Dabei sind die Einsatzkräfte auf mehrere Fahrzeuge verteilt, um auch bei Ausfall eines Fahrzeuges noch handlungsfähig zu sein.

Reale Einsatzbereiche

Das Sondereinsatzkommando (SEK) ist eine Spezialeinheit der Polizei. Es ist auf statische Lagen spezialisiert, während das Spezialeinsatzkommando (MEK) mobile Lagen übernimmt. Die Ausbildung umfasst jedoch beide Bereiche. Somit kann eine Einheit auch entsprechend reagieren, sollte sich beispielsweise eine statische Lage (Geiselnahme) zu einer mobilen (Flucht mit Fahrzeug) entwickeln.

Das SEK wird sogenannten "Ad-hoc-Lagen" dazugezogen, die die Schutzpolizei mit ihren Mitteln nicht adäquat händeln kann. Dabei sind dies nicht immer Großlagen, sondern auch Streitigkeiten mit Waffengebrauch oder hoher Gewaltbereitschaft . Sie übernehmen die Festsetzung des Ziels. Während das MEK sehr technikaffin aufgebaut ist und auch Aufgaben in der Ortung übernimmt, ist das SEK überwiegend für den Zugriff an sich spezialisiert. Dadurch werden auch dementsprechend die Ausbildungsziele mehr auf den Zugriff gewichtet.

Zudem wird es bei geplanten Einsätzen mit hohem Risiko (Beispiel Staatsbesuch, Demonstrationen mit hohem Gefährdungspotential) eingesetzt. Auch langfristige Einsätze wie beispielsweise Zeugenschutzprogramme können durch das SEK durchgeführt werden.

Beispiele für SEK-Einsätze wären:

  • Geiselnahme im Gebäude
  • Amoklauf
  • Razzien mit Gefährdungspotential
  • Haftbefehlvollstreckung mit Gefährdungspotential
  • Eskalationen von Streitigkeiten
  • Begleitung von Gefangenentransport

Circa 12 Sondereinsatzkräfte bilden ein Kommando. Wahrscheinlich hat jedes Kommando zudem Spezialisten im Team (Beispiel Medic, Sprengstoff). Das SEK ist in jedem Bundesland mindestens 1 Mal vertreten, ähnlich wie das MEK. Die Anzahl, Verteilung sowie zugeordnete Stelle (Landeskriminalamt, Präsidium) sind jedoch unterschiedlich.
Auch die Bundespolizei verfügt über SEK-Einheiten, besonders ist hierbei das GSG 9.



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