Gerätewagen
Übersicht über die Gerätewagen
| Fahrzeug-Typ | Kosten | Besonderheiten | Reale Information |
|---|---|---|---|
| TLF 2000 |
|
Keine | Das TLF 2000 dient vorrangig der Bereitstellung von Wasser in schwer zugänglichen Gebieten. Die Besatz besteht aus einem Trupp und der Löschwassertank muss mindestens 2.000 l Volumen aufweisen. Das Fahrzeug ist aufgrund fehlender (Standard-) Beladung nur im geringsten Umfang für die Technische Hilfeleistung geeignet. |
| TLF 3000 |
|
Keine | Das TLF 3000 dient vorrangig der Bereitstellung von größeren Wassermengen wie auch zum Nachschub von Löschwasser. Die Besatz besteht aus einem Trupp und der Löschwassertank muss mindestens 3.000 Liter Volumen aufweisen. |
| TLF 8/8 |
|
Keine | Das TLF 8/8 war ein genormtes Tanklöschfahrzeug des Zivil- bzw. Katastrophenschutzes. Aufgrund seiner spärlichen Beladung war es allein für die Bekämpfung von Bränden, vor allem in der Vegetation, sowie zur Wasserversorgung geeignet. Die Besatz besteht aus einem Trupp und der Löschwassertank muss mindestens 800 Liter Volumen aufweisen. |
| TLF 8/18 |
|
Keine | Das TLF 18/8 war ein bis 1991 bundesweit DIN-genormtes Löschfahrzeug. Das Fahrzeug diente primär dem Wassertransport und der Brandbekämpfung. In der aktuellen Norm ist es in leicht abgewandelter Form als TLF 2000 wieder vorhanden. Die Besatz besteht aus einem Trupp und der Löschwassertank muss mindestens 1.800 Liter Volumen aufweisen. |
| TLF 16/24-Tr |
|
Keine | Das TLF 16/24-Tr ersetzte das ehemals genormte TLF 8/18. Der Namenszusatz "Tr" diente primär der Unterscheidung vom TLF 16/25. Das Fahrzeug war primär für den Einsatz in der Vegetation ausgelegt, konnte aufgrund seiner Beladung auch für den Gebäudebrand eingesetzt werden. Die Besatz besteht aus einem Trupp und der Löschwassertank muss mindestens 2.400 Liter Volumen aufweisen. Aktuell wird es in der Norm durch das TLF 3000 abgelöst. |
| TLF 16/25 |
|
Keine | Das TLF 16/25 (auch TLF 16/24 oder kurz TLF 16) ist ein nicht mehr genormtes Fahrzeug, dass zugleich das am weitesten verbreitete Tanklöschfahrzeug in Deutschland war. Es wurde schließlich durch das LF 20/16 ersetzt. Die Bezeichnung TLF 16/25 diente lediglich der Unterscheidung zum TLF 16/24-Tr. Die Besatz besteht aus einer Staffel und der Löschwassertank muss mindestens 2.400 Liter Volumen aufweisen. Aktuell wird es in der Norm durch das TLF 3000 abgelöst. |
Beschreibung
Der GW-Atemschutz (kurz GW-A), transportiert Atemschutzgeräte und Flaschen, er wird meinstens zu Großschadenslagen gerufen oder ist in einer AAO der jeweiligen Stadt festgelegt (Zum Beispiel, Feuer im Krankenhaus), außerdem hat der GW-A eine Schnellbefüllungsanlage zum Befüllen von Atemschutzflaschen am Einsatzort. Zu seiner weiteren Beladung können auch Messgeräte wie Explosionswarngeräte, Dosisleistungsmessgeräte und Spürgeräte wie Geiger-Müller-Zähler gehören.
Bemerkung
Dieses Fahrzeug wird ab 5 Feuerwachen benötigt. Bisher wird der GW-A bei folgenden Einsätzen benötigt:
- Maschienenbrand
Beschreibung
Der GW-Messtechnik (kurz GW-Mess) früher auch Messleitwagen genannt, ist ein nicht genormtes Feuerwehrfahrzeug zum Aufspüren und Bestimmen von gefährlichen Stoffen. Der Funkrufname sowie die Beladung (u.a. Messgeräte, Führungsunterlagen, Funk, Navigationsmittel, Erste Hilfe - Ausrüstung) des Fahrzeuges hängen vom jeweiligen Bundesland ab. Messleitwagen werden meist in Form von Kleinbussen oder Lieferwagen realisiert, was sie besonders schnell macht. So können sie oft schon vor dem Eintreffen des Gefahrstoffzuges die Lage erkunden. Der Messleitwagen rückt in der ABC-Abwehr-Komponente des Katastrophenschutzes aus und ist das Führungsfahrzeug des Gefahrstoffzuges. Von Ihm aus koordiniert der Zugführer den Einsatz des Gefahrstoffzuges oder des ABC-Zuges.
Bemerkung
Dieses Fahrzeug wird ab 10 Feuerwachen benötigt.
- Folgt
Beschreibung
| GW-Öl | |
|---|---|
| folgt
GW-Öl | |
|
Implementiert |
Der GW-ÖL dient zur Gefahren abwehr und der Verhinderung einer Kontermination durch ÖL. Zu seiner Beladung gehören ausreichend Bindemittel, Bessen, Schaufeln, Schuttmulden und anderen Behälnissen. Desweiteren kann ein Schlauchboot und Material zur ÖL-Bekämpfung auf dem Gewässer vorhanden sein.
Bemerkung
Dieses Fahrzeug wird ab 6 Feuerwachen benötigt.
Bisher gibt es folgende Einsätze für den GW-ÖL:
- Auslaufende Betriebsstoffe
- Ölspur